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Tickets - Karten Neujahrskonzert : Sports et Divertissement

Wiener Operettenklassik trifft Stepptanz - Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz


Reservix SaalplanbuchungStadthalle Singen
Hohgarten 4, 78224 Singen

Titel (ursprünglich "Wien bleibt Wien") geändert .

19.15 Uhr Einführung von Beat Fehlmann,
Intendant der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz

Außergewöhnliches bietet das traditionelle Neujahrskonzert 2017: Ursprünglich stand es unter dem (Arbeits-)Titel "Wien bleibt Wien". Zu Polkas, Walzern und Operetten-Melodien aus der "goldenen Ära" in Wien – von Franz von Suppé, Eduard Strauß, Julius Fučík, Josef Strauss, Franz Lehár, Joseph Hellmesberger und Carl Michael Ziehrer – werden modernere Kompositionen mit irischen Klängen von Leroy Anderson (1908–1975) sowie Ronan Hardiman (*1961) und der Auftritt der Stepptänzerin Marije Nie kontrastieren. Die Holländerin ist eine vielseitige Perkussionistin mit ihren Füßen und tanzt zur Irischen Suite von Leroy Anderson. Obendrein bietet die Auswahl der Wiener Operettenklassik einige sportliche Aspekte. Das Konzert unter dem neuen Titel "Sports et Divertissement" mit Dirigent Kevin Griffiths sorgt gewiss für einen ganz besonders schwungvollen Start ins neue Jahr!
Mitwirkende:

Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz
Kevin Griffiths (Bild), Dirigent
Marije Nie, Stepptanz
Beat Fehlmann (Intendant), Moderation

Programm:

Franz von Suppé (1819–1895)
Ouvertüre zur Operette "Dichter und Bauer"

Leroy Anderson (1908–1975)
"The Irish Suite" (1947 & 1949):
"The Irish Washerwoman"
"The Minstrel Boy"
"The Rakes of Mallow"
"The Wearing of the Green"
"The Last Rose of Summer"
"The Girl I Left Behind Me"

-- Pause --

Eduard Strauß (1835–1916)
"Bahn frei!", schnelle Polka

Julius Fučík (1872–1916)
"Winterstürme", Walzer

Josef Strauss (1827–1870)
"Eislauf", Polka

Franz Lehár (1870–1948)
"Gold und Silber", Walzer

Josef Strauss (1827–1870)
"Vélocipède", schnelle Polka

Joseph Hellmesberger junior (1855–1907)
"Leichtfüssig", schnelle Polka

Carl Michael Ziehrer (1843–1922)
"Sport-Marsch" aus der Operette "Der Schätzmeister"

Ronan Hardiman (*1961)
“Lord of the Dance”

Der Dirigent:

Mit Kevin Griffiths bringt das Konstanzer Orchester einen noch jungen, dynamischen Dirigenten mit, den das Singener Publikum gemeinsam mit der international gefragten Koloratursopranistin Marisol Montalvo bereits beim Neujahrskonzert 2013 erleben durfte. Kevin Griffiths wurde 1978 in London als Sohn des renommierten britischen Dirigenten Howard Griffiths geboren, der in seiner Karriere an die 100 CD-Aufnahmen produzierte und seit 1981 in der Schweiz lebt. Dort verbrachte auch Kevin Griffiths einen großen Teil seines Lebens. Er studierte zunächst Violine, bevor er sich dem Dirigieren zuwandte. Er absolvierte mehrere Dirigiermeisterkurse bei Sir Colin Davis, Jorma Panula, Lothar Zagrosek, George Hurst und Yan Pascal Tortelier. Einen großen Einfluss auf seine Entwicklung hatten David Zinman von der Akademie in Aspen (USA) sowie Colin Metters, bei dem er an der Royal Academy of Music in London Orchesterleitung studierte und erfolgreich abschloss. 2010 gewann Kevin Griffiths den 2. Preis beim Internationalen Dirigentenwettbewerb Sir Georg Solti und war für die Saison 2010/2011 Stipendiat des "Melgaard Young Conductors Scheme" beim "Orchestra of the Age of Enlightenment" in London, einem weltweit führenden Orchester auf Historischen Instrumenten.

Kevin Griffiths stand schon am Pult zahlreicher Orchester, darunter das Tonhalle-Orchester Zürich, die Symphonieorchester Luzern, Basel und Biel, das Zürcher Kammerorchester, das Musikkollegium Winterthur, die Badische Staatskapelle, das Brandenburgische Staatsorchester, die Anhaltische Philharmonie Dessau und das Istanbul-State-Symphonieorchester. Er gründete das "London Steve Reich Ensemble" für zeitgenössische Musik, das international gastiert und dessen erste CD für CPO mit einem "Diapason d’Or" (französisch für Goldene Stimmgabel) ausgezeichnet wurde. Dieser wird von der französischen Zeitschrift "Diapason" vergeben. Griffiths’ zweite Aufnahme mit dem Ensemble wurde im September 2011 unter dem Label EMI Classics veröffentlicht. Zur Saison 2011/2012 wurde Kevin Griffiths zum künstlerischen Leiter und Chefdirigenten des "Collegium Musicum" Basel ernannt.

Die Tänzerin:

Marije Nie ist eine vielseitige Perkussionistin mit ihren Füßen. Sie arbeitet mit Musikern aus den Bereichen Jazz, Klassik sowie Welt- und zeitgenössische Musik zusammen. Ihre eigene Band "Marije Nie’s Purple Gazelle" ist sowohl vom Avantgarde-Jazz als auch vom Swing eines Duke Ellington oder Bix Beiderbecke inspiriert. Marije Nie tritt auch häufig mit Symphonieorchestern auf. In ihrem dokumentarischen Tanzfilm "One Million Steps, a tap dancing adventure" erkundet sie die Rhythmen Istanbuls und tanzt schließlich auf den Barrikaden des Gezi-Parks während der Proteste von 2013, wobei sich die Grenzen zwischen Kunst, Politik und Leben verwischen.

Ermäßigungen für die Theaterringe, außer Kinderringe: 20% für Studenten (bis 27 Jahre), Schwerbehinderte (ab 70% Behinderung), Sozialpaßinhaber, (Nachweis durch Vorlage des Ausweises), 30 % f. Schüler und Jugendliche( Nachweis durch Vorlage des Ausweises).
Bei Kammerkonzerten, Symphoniekonzerten und Studiokonzerten erhält der obengenannte Personenkreis 50 % Ermäßigung.
Rollstuhlfahrer und Personen mit Schwerbehinderung mit "B" im Ausweis erhalten für die Begleitperson eine Freikarte. Buchung nur über die Tourist-Information Singen, Tel. 07731/85-504 oder - 262


Ticketpreise ab 14,00 € und Ermäßigungen

Tickets selbst ausdruckenTicketversand per Post





Kontaktdaten des Veranstalters: Kultur und Tourismus Singen, Hohgarten 4 , 78224 Singen, Deutschland
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